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Ist das Therapie oder eher Prävention?

Die meisten meiner Angebot, darunter Programme, wie MBSR, MBCT, MBP und MBL - sind dem Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung zuzuordnen.

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Ergänzend arbeite ich mit Programmen wie Stark im Stress, Happy Panda und AkiJU, die gezielt darauf ausgerichtet sind, Resilienz aufzubauen, Stresskompetenz zu stärken und den Zugang zu den eigenen Ressourcen zu fördern - sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen.

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Im Unterschied zu einer klassischen Therapie steht hier nicht die Behandlung einer diagnostizierten Erkrankung im Vordergrund, sondern die frühzeitige Unterstützung und Stabilisierung. Ziel ist es, Menschen dabei zu begleiten, Warnsignale besser wahrzunehmen, Stressmuster zu verstehen und aktiv Einfluss auf das Wohlbefinden zu nehmen.

Gleichzeitig gibt es Überschneidungen mit therapeutischen Ansätzen: insbesondere MBCT (achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie) wird auch im klinischen Kontext eingesetzt, beispielsweise bei Rückfallprophylaxe bei Depressionen. In diesem Rahmen können achtsamkeitsbasierte Methoden eine therapiebegleitende und vertiefende Wirkung entfalten.

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Meine Arbeit verstehe ich daher als ressourcenorientiere, ganzheitliche Begleitung an der Schnittstelle zwischen Prävention, Coaching und therapeutischer Unterstützung. Sie ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.

Ein zentraler Fokus liegt auf der Hilfe zur Selbsthilfe: Du lernst konkrete, alltagstaugliche Methoden kennen, um dein Nervensystem zu regulieren, innere Stabilität aufzubauen aufzubauen und langfristig gesünder mit Belastungen umzugehen.

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